GEO-Tag 2019: Programm Hauptveranstaltung

Essen, was schützt

14.6.2019: Auftakt und Diskussionsveranstaltung in Berlin

 

Den Auftakt zum GEO-Tag der Natur 2019 bildet eine Podiumsdiskussion zum Thema “Essen, was schützt” in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin (Unter den Linden 1).

 

Nach einer Begrüßung durch Gastgeberin Dr. Helen Müller (Bertelsmann) wird Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom Bundesumweltministerium das Gespräch eröffnen. Auf dem Podium werden

 

  • Ludolf von Maltzan (Ökodorf Brodowin)
  • Peter Wohlleben („Das geheime Leben der Bäume“)
  • Andreas Gehlhaar (Deutsche Bahn) und
  • Dr. Hannes Petrischak (Heinz Sielmann Stiftung)

 

die Aspekte nachhaltigen Konsums erörtern.

 

GEO-Chefredakteur Christoph Kucklick moderiert die Veranstaltung.

 

Die öffentlichen Plätze der Veranstaltung sind begrenzt; eine Anmeldung ist daher erforderlich und wird in Kürze möglich sein.

15.6./16.6.2019: Besuch im Ökodorf Brodowin

 

Das Ökodorf Brodowin verbindet auf einzigartige Weise Landwirtschaft mit Landschaftsschutz; hier wird bereits heute „Essen, das schützt“ angebaut und verkauft. Der GEO-Tag der Natur begleitet deshalb das diesjährige Hoffest des Ökodorfs.

 

Zahlreichen Aktionen bieten Einblick in die Struktur des Betriebs und in das angrenzende Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Hören Sie Vorträge, schauen Sie Experten bei der Artenbestimmung über die Schulter oder besuchen Sie Workshops wie “Naturfotografie mit GEO-Fotografen” und “Spuren lesen”.

 

Mehr Informationen zu diesen Veranstaltungen finden Sie in Kürze.

 

15.6./16.6.2019: Experten untersuchen das Gebiet um das Ökodorf Brodowin

Das Ökodorf in Brandenburg ist ein besonderes Agrarprojekt und einzigartiges Untersuchungsgebiet. Eine ganze Reihe verschiedener Ökosysteme sind in der Umgebung zu finden: Ökolandbau-Felder, Steppenrasen, Ufer- und Moorwiesen, Hecken und Feldgehölze, Buchenwald, Erlenbrüche und Waldmoore, Kleingewässer und Seen.

 

Am GEO-Tag der Natur-Wochenende werden Experten vor Ort umfassend die hier vorkommenden Arten erheben. Ziel der genauen Kartierung: eine Datengrundlage, auf deren Basis zum Beispiel Rote Listen über gefährdete Arten erstellt und Schutzgebiete ausgewiesen werden können.

 

Sind Sie Hobby- oder beruflicher Taxonom? Dann sind auch Sie herzlich nach Brodowin eingeladen! Anmeldung hier