Unser #ArtenMittwoch – Blog



Vielfalt erleben

mit dem GEO-Tag der Natur



Foto: F. Wenzl

Artportrait Nr. 40: Der gelbe Porling⁠

Der Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) ist ein wunderschöner, gelb leuchtender Pilz. Junge Exemplare des Pilzes schmecken wunderbar – man sagt ihm nach, er schmecke nach Hühnchen. Deshalb nennt man ihm im englischsprachigen Raum auch “Chicken of the Woods”. ⁠



Foto: N. Weiler

Artportrait Nr. 41: Frösche im Winter⁠

Was machen Frösche eigentlich, wenn es kalt wird? Die adulten Tiere, das heißt die ausgewachsenen, halten unter feuchtem Laub in Wälder Winterstarre. Einige Jungtiere verbringen das erste Jahr auch in dem Gewässer, in dem sie geboren wurden und überwintern auf dem Grund des Gewässers. Sobald die Temperaturen im Frühjahr wärmer werden, wandern die Amphibien wieder in ihr eigenes Geburtsgewässer zurück um sich zu paaren. ⁠



Foto: N. Weiler

Artportrait Nr. 42: Schnecken in der kalten Jahreszeit⁠

Was machen Schnecken eigentlich, wenn es kalt wird? Es gibt ganz unterschiedliche Strategien. Gehäuseschnecken verkriechen sich oft in ihr Haus und verdeckeln es mit einer Kalkschicht. Nacktschnecken sterben oft im Herbst, deren Eier liegen hingegen sicher im Boden.⁠



Foto: N. Weiler

Artportrait Nr. 43: das größte Raubtier Deutschlands⁠

Die Kegelrobbe (Halichoerus grypus) ist neben dem #Seehund (Phoca vitulina) die zweite Robbenart die in unseren heimischen Gewässern zu finden ist. Außerdem, ist sie das größte Raubtier in Deutschland. Die Robbe kann bis zu 300 Kilogramm schwer und 2,5 Metern lang werden. ⁠



Foto: N. Weiler

Artportrait Nr. 44: Weinbergschnecken im Winter⁠

Bevor die Weinbergschnecke (Helix pomatia) in die #Winterstarre geht, frisst sie sich einen kräftigen Wintervorrat an. Danach verschließt sie ihren Gehäuseeingang mit einem Kalkdeckel, der auch Epiphragma genannt wird. Im #Frühjahr wird dieser Deckel wieder abgestoßen.⁠



Foto: N. Weiler

Artportrait-Nr. 45: Der Graue Kranich⁠

Kraniche (Grus grus) sind elegante Vögel. Während der #Zugzeit, kann man sie in riesigen Trupps bis zu über 1000 Individuen zählen. Am Abend fliegen sie in ihre Schlafgebiete, am Morgen machen sie sich auf zu ihren Futterplätzen. ⁠
⁠ Geschlafen wird stehend in niedrigen Gewässern, dort sind sie geschützt. Gefressen wird auf den umliegenden Äckern.