Merian Gärten – Basel

Basel: GEO-Tag der Natur
in den Merian Gärten

Dachs und Fuchs, seltene Kräuter und nachtaktive Rüsselkäfer: Die Merian Gärten sind ein wohltuender Rückzugsort für Menschen und gleichzeitig ein Lebensraum für viele einheimische Tiere und Pflanzen. Doch wer lebt hier eigentlich?

Am GEO-Tag der Natur sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Merian Gärten unterwegs, um 24 Stunden lang möglichst viele Arten aufzuspüren, zu bestimmen und zu dokumentieren. Besucher erwartet ein spannendes Programm, bei dem sie den Profis über die Schulter schauen dürfen, die besten Funde bestaunen und live miterleben, wie die Artenliste wächst.
Staunen, was vor unserer Haustür kreucht und fleucht: Am GEO-Tag der Natur am 16. und 17. Juni verwandeln sich die Merian Gärten in eine riesige Freiluft-Forschungsstation. Rund 45 Expertinnen und Experten machen sich auf die Suche nach möglichst vielen einheimischen Tier- und Pflanzenarten. Die brennende Frage, die zu einer gute Wette taugt: Wie viele Arten finden wir in 24 Stunden?

Die Merian Gärten sind ein grüner Rückzugsort inmitten städtischer Umgebung. Rund 40% der Fläche der Gärten – Wiesen, Wald und Gewässer – stehen sogar unter Naturschutz. Zwar ist bekannt, dass Dachs und Fuchs, geschützte Orchideen und seltene Schmetterlinge hier neben den gepflegten Zierpflanzenbeeten ein Zuhause finden. Doch noch nie wurde das ganze Areal so gründlich untersucht.
In Kooperation mit dem Naturhistorischen Museum Basel konnten für diese Premiere rund 45 Spezialistinnen und Spezialisten aus der Schweiz und dem nahen Ausland gewonnen werden, um möglichst viele Arten zu finden.

Weitere Informationen zum Programm: www.meriangaerten.ch